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Tierpatenschaften

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Lutz Schnier

Afrikanischer Löwe

Der Löwe übt seit jeher eine große Faszination auf den Menschen aus. In vielen Kulturen wird ihm besondere Kraft, Anmut und Würde nachgesagt – daher auch der Titel „König der Tiere". Dem gegenüber steht der Mythos der „menschenfressenden Bestie".
Der Afrikanische Löwe (Panthera leo) war ursprünglich in ganz Afrika über Vorderasien bis nach Indien verbreitet. Heute leben die Tiere in Afrika südlich der Sahara sowie in einem Naturschutzgebiet auf der indischen Halbinsel Kathiawar. Nach den Tigern (Panthera tigris) sind Löwen die zweitgrößten Großkatzen.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 800,- Euro
Hagenbeck

Afrikanischer Marabu

Der Marabu stammt aus Afrika und gehört zu der Familie der Störche. Mit einer Gesamtlänge von 140 Zentimetern gehört er unter den Störchen zu den größten Vertretern. Marabus sind in erster Linie Aasfresser, ihr kräftiger langer Schnabel ist bei dem Verzehr verendeter Tiere äußerst hilfreich. Die Vögel siedeln gern in Gebieten mit reichlichem Nahrungsangebot, weshalb man sie auch oft in der Nähe von menschlichen Siedlungen beobachten kann.

Die Marabus leben im Tierpark Hagenbeck zusammen mit Rothschild-Giraffen, Großen Kudus und Impalas in der Giraffen-Savanne, die direkt neben Carl Hagenbecks berühmtem Afrika-Panorama liegt.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 400,- Euro
Lutz Schnier

Alpaka

Das Alpaka, auch Pako, ist eine aus den südamerikanischen Anden stammende, domestizierte Kamelform, die vorwiegend wegen ihrer Wolle gezüchtet wird. Der Bestand an Alpakas in Peru liegt bei etwa 3,5 Millionen Tieren, was rund 80 Prozent des weltweiten Bestandes ausmacht.

Alpakas werden in Europa wegen ihres ruhigen und friedlichen Charakters auch in der tiergestützten Therapie eingesetzt.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 300,- Euro
Lutz Schnier

Asiatischer Elefant

Der Asiatische Elefant ist nach dem Afrikanischen Elefanten das zweitgrößte Landtier der Erde. Am einfachsten lassen sich Asiatische Elefanten von ihren afrikanischen Vettern an den Ohren unterscheiden: Die des Asiatischen Elefanten sind viel kleiner. Asiatische Elefanten sind Pflanzenfresser, sie ernähren sich hauptsächlich von Gräsern, Blättern, Zweigen und Baumrinde. Auch Obst mögen sie gern. Pro Tag nimmt ein Elefant rund 150 Kilogramm Nahrung zu sich.

Im Tierpark Hagenbeck lebt eine der größten Elefanten-Herden in Europa. In ihrer weitläufigen Freianlage sowie der großen Freilaufhalle können die sozialen Tiere rund um die Uhr in ihrer Herde verbleiben, sich frei bewegen und ihren natürlichen Instinkten folgen.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 3000,- Euro
Lutz Schnier

Asiatischer Zwergotter

Zwergotter, die auch Kurzkrallenotter genannt werden, sind mit einer Kopfrumpflänge von 45 bis 61 Zentimetern, einer Schwanzlänge von 25 bis 35 Zentimetern und einem Gewicht von 1 bis 5 Kilogramm die kleinsten Otter. Sie sind eine in Südostasien verbreitete Raubtierart. Wie die Fingerotter haben sie stark reduzierte Krallen, die kaum noch einen Nutzen haben. Auch die Schwimmhäute sind rückgebildet, was eine große Beweglichkeit der einzelnen Finger ermöglicht.

Nach der Roten Liste gefährdeter Arten der Weltnaturschutzunion IUCN gelten Zwergotter als gefährdet (vulnerable).

Patenschafts - Details:

    Betrag: 300,- Euro
Lutz Schnier

Asiatisches Kamel

Glühende Hitze am Tage, Frost in der Nacht, Sandstürme und Wassermangel – mit solchen extremen Lebensbedingungen müssen Asiatische Kamele im Freiland zurechtkommen. Kein leichtes Unterfangen, aber die Tiere sind hervorragend an diese widrigen Bedingungen angepasst. Kamele können einen Wasserverlust von einem Drittel ihres Körpergewichts überleben.  Allerdings speichern ihre Höcker kein Wasser, wie man gemeinhin glaubt. Die Wölbungen auf dem Rücken dienen vielmehr als Fett- und damit Energiedepot bei Nahrungsmangel.

Im Freiland leben nur noch wenige Tiere, daher ist ihr Bestand hochgradig gefährdet. Bei Hagenbeck leben die Asiatischen Kamele in der weitläufigen Asiatischen Steppe.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 800,- Euro
Hagenbeck

Braungebänderter Bambushai

Der Braungebänderte Bambushai lebt im Osten des Indischen Ozeans vor Indien und Sri Lanka sowie entlang der Küsten Südostasiens und Ozeaniens. Er bevorzugt küstennahe Korallenriffe auf dem Kontinentalschelf im Bereich der Gezeitenzone. Tagsüber versteckt er sich in den Riffspalten und jagt nachts nach Knochenfischen und wirbellosen Tieren. Die Art ist ovovipar und legt rundliche Eikapseln mit einer Länge von rund 15 Zentimetern und elf Zentimetern Breite. Beim Schlüpfen sind die Junghaie etwa 13 Zentimeter lang.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 300,- Euro
Götz Berlik

Brillenblattnasen-Fledermaus

Nur 30 Gramm wiegt diese Fledermaus durchschnittlich. Ihre Nase ziert ein blattförmiger Hautlappen, was der Familie der Blattnasen ihren Namen gibt. Wie alle Fledermäuse nutzen sie Echoortung indem sie einen Ruf aussenden und anhand der Echos die Umgebung wahrnehmen. Das Blatt auf der Nase ermöglicht eine gerichtete Schallausbreitung wie bei einer Flüstertüte – Fledermausarten ohne Hautlappen auf der Nase nutzen nur das Maul.

Im Tropen-Aquarium Hagenbeck bewohnen die Brillenblattnasen-Fledermäuse die Tropfsteinhöhle der Höhlenwelt.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 150,- Euro
Lutz Schnier

Chapman-Zebra

Das Chapman-Zebra ist eine Unterart des Steppenzebras aus dem südlichen Afrika, das überwiegend die weiten Savannen und Halbwüsten von Namibia und Angola bevölkert, wo es sich stets in Wassernähe aufhält. Wie alle Zebraarten sind die Chapman-Zebras sehr soziale Tiere, die in Familienverbänden leben. Solch eine Herde wird in der Regel von einem Leithengst angeführt und besteht aus mehreren Weibchen und deren Nachwuchs.

Im Tierpark Hagenbeck haben die Chapman-Zebras regelmäßig Nachwuchs, der dann zwischen den erwachsenen Tieren ausgelassen herumtobt. Die Zebras leben im Tierpark Hagenbeck mit den Straußen und Warzenschweinen zusammen in der Afrikanischen Steppe, die zu Carl Hagenbecks berühmten Afrika-Panorama gehört.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 400,-
Götz Berlik

Chile-Flamingo

Trotz ihres Namens ist der Lebensraum der Chile-Flamingos keineswegs auf Chile beschränkt. Die bis zu 100 cm großen und erstaunlich widerstandsfähigen Vögel bevölkern weite Teile Südamerikas von Peru über Feuerland bis nach Uruguay. In freier Wildbahn sind sie oft großen Temperaturschwankungen ausgesetzt – nicht selten fällt das Thermometer in den Brutgebieten der Hochanden unter -20°C.

Die Chile-Flamingos leben im Tierpark Hagenbeck auf dem Großen Vogelteich. Dort schlüpfen jährlich im Juni/Juli Jungvögel mit einem grauen Daunenkleid. Die endgültige Färbung erwachsener Vögel ist nach rund drei Jahren erreicht. Den Großen Vogelteich bewohnen neben den Chile-Flamingos die Cuba-Flamingos und verschiedene europäische Entenarten.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 200,- Euro
Götz Berlik

Clown-Anemonenfisch

Der Clown-Anemonenfisch erreicht eine Länge von bis zu zehn Zentimetern. Er lebt in Symbiose mit den Seeanemonen, die ihn mit ihren nesselnden Tentakeln vor Fressfeinden schützen. Damit der Clownfisch nicht selbst von den Nesselzellen gestochen wird, ist er von einer schützenden Schleimschicht umgeben. Der Clownfisch schützt die Seeanemone wiederum ebenfalls vor deren Fressfeinden, indem er andere Fische wie den Falter- oder Feilenfisch vertreibt.

Die Nahrung des Clownfisches besteht aus Plankton und kleinen Krebstieren; die Nahrungsreste kommen der Seeanemone zugute.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 200,- Euro
Detlev Stenzel

Cuba-Flamingo

Der Cuba-Flamingo ist der farbenprächtigere Verwandte des Chile-Flamingos.

Erst mit drei Jahren hat sich das Gefieder erwachsener Vögel ausgebildet. Mit sechs Jahren erreicht der Cuba-Flamingo die Geschlechtsreife und kann insgesamt bis zu 35 Jahre alt werden. Wie alle Flamingos baut auch der Cuba-Flamingo sein Nest, ein Brutkegel, der bis zu einem Meter hoch werden kann, aus Schlamm. In diesen Kegel legt er nur ein Ei, aus dem nach etwa 28 Tagen ein Küken schlüpft.

Die Cuba-Flamingos bewohnen den Großen Vogelteich des Tierpark Hagenbeck. Neben ihnen leben hier noch die Chile-Flamingos und verschiedene europäische Entenarten.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 200,- Euro
Götz Berlik

Eisbär

Der Eisbär ist – nach dem Kodiakbär – das zweitgrößte Landraubtier der Welt. Knapp drei Meter groß kann ein männlicher Eisbär werden, und erreicht dabei ein Gewicht von bis zu 600 Kilogramm – ein wahrer Koloss.
Der Lebensraum des weißen Jägers ist bedroht. Er bevölkert vor allem das küstennahe Packeis des Nordpolarmeeres. Hier jagt er Robben und gelegentlich Walrosse, Fische und Seevögel. Mit dem Rückgang des Packeises in der Arktis schwindet auch das Jagdrevier des Eisbären.

 

Patenschafts - Details:

    Betrag: 1500,- Euro
Lutz Schnier

Eselspinguin

Eselspinguine haben nicht nur eine faszinierende Stimme, sondern auch einen besonderen Baustil für ihr Brutplätze. Ihre leicht erhöhten Nester bauen sie aus kleinen Steinen, da sie in ihren Herkunftsländern nur darauf zurückgreifen können. Seltener werden andere Materialien wie Treibholz oder Fundsachen für den Nestbau genutzt. Mit einer Geschwindigkeit von 36 km/h sind sie die schnellesten Schwimmer im Vogelreich. Sie schießen regelrecht wie ein Torpedo durch das Wasser und fangen vorwiegend kleine Fische und Krill. Sie können außerdem bis zu 120 Meter tief tauchen. Dabei bleiben sie zwischen 45 und 130 Sekunden unter Wasser – je nachdem, welche Beute sie jagen.

Die Kolonie der Eselspinguine bewohnt zusammen mit den Königspinguinen die Antarktische Pinguin-Anlage im Eismeer.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 300,- Euro
Uwe Dillenberg

Feuer-Zwergkaiserfisch

Der Feuer-Herzogfisch ist im Pazifik beheimatet und erreicht eine Länge von bis zu 15 Zentimetern. Er zählt mit seiner leuchtend roten Farbe mit schwarzen Querbinden zu einem der attraktivsten Zwergkaiserfische. Der Feuer-Herzogfisch trägt einen Dorn am unteren Rand des Kiemendeckels.

Im Tropen-Aquarium Hagenbeck lebt der Feuer-Herzogfisch im Korallen-Saumriff.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 300,- Euro
Hagenbeck

Flachland-Tapir

Die urtümlichen Pflanzenfesser aus den Regenwäldern Südamerikas gehören weitläufig in die Verwandschaft der Pferde und Nashörner. Mit ihren rüsselartig verlängerten Nasen können sie hervorragend riechen, tasten sowie Blätter und Zweige abrupfen.

Wachsen Tapire in Kontakt zum Menschen auf, können sie sehr zutraulich werden. Sie lieben es, gekrault und gepflegt zu werden, weshalb sie in den Sommermonaten im Tierpark Hagenbeck in den Genuss eines besonderen Wellness-Programms kommen. Mehrmals wöchentlich spritzt der Tierpfleger seine Tapire mit einem Wasserschlauch ab, pflegt und bürstet sie. Quietschend vor Begeisterung lassen sich die Tiere fallen und genießen diese Sonderbehandlung.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 400,- Euro
Lutz Schnier

Flammenkopf-Bartvogel

Der Flammenkopf-Bartvogel ist sehr auffällig gefärbt: Brust und Bauch leuchten gelb, die Kopfpartie orange-rot. Außerdem singt er sehr laut und melodiös.

Sein Verbreitungsgebiet erstreckt sich vom Südosten des Sudan über Äthiopien und den Nordwesten Somalias bis in den Nordosten Ugandas sowie den Norden und Osten Tansanias. Sein Lebensraum muss Termitenhügel aufweisen, weil er auf diese zur Anlage seiner Nisthöhlen angewiesen ist. Im Tropen-Aquarium fliegt der Flammenkopf-Bartvogel frei durch die Tropenhalle.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 150,- Euro
Lutz Schnier

Gebirgslori

Die bunten Gebirgsloris ernähren sich ausschließlich von Nektar, zur Nahrungsaufnahme dienen ihnen dabei die langen, schmalen Zungen. Das Farbspektrum der Gebirgsloris umfasst blau, grün, gelb, orange und rot. Daher werden diese laut zwitschernden Vögel auch Regenbogenloris genannt.

Im Tropen-Aquarium Hagenbeck bewohnen die Gebirgsloris ein großes Freigehege zusammen mit den Kattas. Als Besonderheit erleben die Gäste diese beiden Tierarten hier hautnah.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 300,- Euro
Lutz Schnier

Gefleckter Adlerrochen

Adlerrochen gehören zu den beeindruckendsten Tieren der Meere. Die Rochen bewegen sich mit einem langsamen Schlag ihrer Brustflügel fort und „fliegen" dabei wie große Vögel regelrecht durchs Wasser. Adlerrochen können eine Gesamtgröße von bis zu 3,30 Meter erreichen. Sie gebären ihre Jungen lebend. Wenn die Adlerrochen auf der Welt sind, ernähren sie sich von Schnecken, Muscheln, Tintenfischen und Krebstieren.

Im Tropen-Aquarium Hagenbeck zieht der Gefleckte Adlerrochen im Großen Hai-Atoll seine Bahnen.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 300,- Euro
Toni Gunner

Grauer Riffhai

Im Indischen Ozean und Pazifik beheimatet, lebt der graue Riffhai vorzugsweise an Riffkanten und in Lagunen. Seine Körperform erinnert an einen Torpedo – und ähnlich schnell ist er unterwegs. Graue Riffhaie ernähren sich von Muränen, Krebsen und Fischen. Sie können knapp drei Meter lang werden, wobei die Weibchen meist deutlich kleiner sind als die Männchen.

Im Tropen-Aquarium Hagenbeck lebt der Graue Riffhai zusammen mit vielen exotischen Meeresbewohnern in der Unterwasserwelt.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 1500,- Euro
Lutz Schnier

Graurücken-Trompetervogel

Der Grauflügel-Trompetervogel erreicht eine Standhöhe von 48 bis 56 cm sowie ein Gewicht von 1.000 bis 1.300 Gramm. Die meiste Zeit leben sie auf dem Waldboden und fliegen nur bei Gefahr oder um auf Bäumen zu übernachten. Der Grauflügel-Trompetervogel ist auf dem Waldboden ein schneller und gewandter Läufer. Ihr Artname wurde von ihren Lauten abgeleitet, die sie von sich geben. Die Vögel werden von der einheimischen Bevölkerung gerne als Haustier gehalten. Sie gewöhnen sich ausgesprochen schnell an den Menschen. In der Roten Liste des IUCN werden die Grauflügel-Trompetervögel als nur gering gefährdet eingestuft, jedoch sinken die Bestände durch den Raubbau an der Natur, insbesondere durch das Abholzen der Regenwälder, unabläßlich.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 200,- Euro
Andy Ertl

Große Netzmuräne

Die dämmerungsaktiven Netzmuränen erreichen eine Länge von bis zu drei Metern und einen Durchmesser von gut 20 Zentimetern. Ihr schlangenartiger, schuppenloser Körper ist hervorragend an ihre Lebensweise angepasst.
Als Lauerjäger halten sie sich in Höhlen und Felsspalten auf, um ihre Beute wie Fische und Kopffüßer, blitzschnell zu packen. Große Netzmuränen leben einzelgängerisch und können äußerst aggressiv werden.

Im Tropen-Aquarium Hagenbeck lebt die Netzmuräne gemeinsam mit den Grünen Muränen im gefluteten Maschinenraum des U-Boots.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 600,- Euro
Lutz Schnier

Großer Geigenrochen

Der Große Geigenrochen lebt meist in tropischen Küstengewässern. In der Gestalt der Geigenrochen sind die haiähnlichen Vorfahren der Rochen noch erkennbar. Sie sind langgestreckt und ihr Körper ist noch nicht so scheibenförmig wie der anderer Rochen. Sie tragen zwei Rückenflossen, die weit hinten am Rumpf sitzen, sowie eine Schwanzflosse und keinen Schwanzstachel. Wie die meisten Rochen sind die großen Geigenrochen lebendgebärend (Ovoviviparie). Die Jungfische werden voll entwickelt geboren.
Im Tropen-Aquarium Hagenbeck zieht der Große Geigenrochen im Großen Hai-Atoll seine Kreise.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 400,- Euro
Götz Berlik

Großer Kudu

Sie zählen zu den größten Antilopen der Erde – und zu den schönsten. Das Fell der Großen Kudus zieren feine, helle Querstreifen, und auch die prägnante Zeichnung des Gesichtes, die großen Ohren und ausdrucksstarken Augen geben den Tieren einen besonderen Charakter. Die Böcke tragen korkenzieherförmig gedrehte Hörner, die eine Länge von einem Meter erreichen können, sowie eine üppige Kinn- und Halsmähne. Die Großen Kudus leben im Tierpark Hagenbeck mit den Rothschild-Giraffen, Impalas, Nördlichen Hornraben und Afrikanischen Marabus zusammen in einer weitläufigen Freianlage.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 400,- Euro
Lutz Schnier

Großer Mara

Pampashasen oder Maras bilden eine Unterfamilie der Meerschweinchen. Pampahasen sind sehr treue Tiere, sie wechseln ihren Partner ausschließlich, wenn dieser stirbt. Das Weibchen ist alle drei bis vier Monate paarungs- und nur eine halbe Stunde empfängnisfähig.

Im Tierpark Hagenbeck werden regelmäßig Jungtiere geboren. Gemeinsam spaziert die Familie dann frei durch den gesamten Park.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 200,- Euro
Lutz Schnier

Grüne Mamba

Diese leuchtend grüne, bis zu zwei Meter lange Giftschlange hält sich ausschließlich auf Bäumen und Sträuchern in verschiedenen afrikanischen Ländern auf. Sie ernährt sich vorwiegend von Vögeln, Eiern, baumbewohnenden Eidechsen und Fröschen. Die scheuen Schlangen flüchten lieber, als eine Auseinandersetzung zu riskieren.

Nach einem Biss ist eine sofortige Behandlung jedoch überlebenswichtig, da das hochgiftige Neurotoxin bei seinem Opfer ansonsten zu Herzrhythmusstörungen führen kann.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 600,- Euro
Uwe Dillenberg

Grüne Muräne

Die Grüne Muräne kommt im westlichen Atlantik, in der Karibik und im nördlichen Golf von Mexiko vor. Sie bewohnt vor allem die Korallen- und Felsriffe sowie Mangrovengebiete in Tiefen bis 30 Meter. Mit gut zwei Metern Länge wird die Grüne Muräne sehr groß und erreicht ein Gewicht von bis zu 29 Kilogramm.

Grüne Muränen sind Einzelgänger und verstecken sich am Tag meist in Höhlen und Spalten. Die nachtaktiven Fische ernähren sich bevorzugt von Fisch, Krebsen, Sepien und Kraken.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 600,- Euro
Lutz Schnier

Grünflügel-Ara

Mit seinem leuchtend rot-grün-blauem Federkleid, der beeindruckenden Größe von fast einem Meter und der kräftigen Stimme ist der Grünflügel-Ara der Inbegriff eines prachtvollen Papageis. Das laute, durchdringende Krächzen des exotischen Vogels mag dem einen oder anderen unangenehm sein – im dichten Regenwald ist diese akustische Verständigung jedoch überlebenswichtig. Der Tierpark Hagenbeck züchtet diese seltenen, paradiesischen Vögel sehr erfolgreich und zeigt eine imposante Gruppe in einer der weltweit größten Ara-Volieren mit fast 4.000 Kubikmetern Flugraum.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 400,- Euro
Götz Berlik

Himalaya-Tahr

Himalaya-Tahre sind eng mit den Ziegen verwandt – und das sieht man ihnen auch an. Auf kräftigen Beinen sitzt ein stämmiger Körper. Der Kopf ist im Verhältnis klein und spitz zulaufend. Charakteristisch bei den Männchen ist eine dichte Mähne im Halsbereich, die sich bis auf die Vorderbeine erstreckt. Dank ihrer grau-braunen Fellfärbung sind Himalaya-Tahre perfekt an ihre Umgebung – das karge Gebirgsgestein – angepasst. Natürliche Feinde sind zum Beispiel große Greifvögel und der Schneeleopard.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 300,- Euro
Lutz Schnier

Hornrabe

Selbst wenn das markante Horn auf dem Schnabel nicht wäre, würde man Hornraben schon am Gang erkennen: Wankend schreiten die Vögel herum und suchen mit ihrem Schnabel nach – möglichst lebendem – Futter. Die afrikanischen Vögel sind treue Seelen. Sie suchen sich einen Partner, mit dem sie dann in kleinen Familienformationen, bestehend aus dem Vogelpaar und dem Nachwuchs, lebenslang zusammenbleiben. Ihre Nester bauen sie in Felshöhlen oder auf Bäumen. Dabei teilen sich Männchen und Weibchen – anders als andere Nashornvögel – die Aufgaben der Brut und Aufzucht der Jungvögel.

Der Nördliche Hornrabe lebt zusammen mit Rotschild-Giraffen, Großen Kudus und Impalas in einem Freigehege im afrikanischen Teil des Tierpark Hagenbeck.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 400,- Euro
Lutz Schnier

Humboldt-Pinguin

An Land wirken sie unbeholfen und putzig, im Wasser werden sie zu pfeilschnellen Raketen: Humboldt-Pinguine sind wie alle Pinguine flugunfähig, nutzen ihre Flügel beim Schwimmen und Tauchen allerdings geschickt als Antrieb, Stabilisatoren und Steuerruder. Beim Tauchgang können sie so gut und gerne Geschwindigkeiten von 20 bis 30 km/h erreichen.Im Freiland gibt es nur noch wenige tausend Humboldt-Pinguine, die Art gilt als potenziell gefährdet. Grund hierfür ist der Abbau von Guano auf den Brutinseln der Humboldt-Pinguine und die Überfischung der Jagdgebiete dieser Vögel.

Die Humboldt-Pinguine leben im Eismeer des Tierparks Hagenbeck und haben hier regelmäßig Nachwuchs.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 200,- Euro
Hagenbeck

Impala

Schwarzfersenantilopen, wie die Impalas auch genannt werden, haben einen ganz besonders ausdrucksstarken Charakterkopf: große Augen, umrahmt von schwarzen und weißen Fellstreifen, ein geschwungener Nasenrücken und – bei den Männchen – beeindruckende geschwungene Hörner. Doch Impalas sind nicht nur elegante Schönheiten, sondern auch äußerst sportlich: Bis zu neun Meter weit und drei Meter hoch können die afrikanischen Steppenbewohner springen. Auf der Flucht können sie hohe Geschwindigkeiten erreichen.

Die Impalas leben im Tierpark Hagenbeck zusammen mit Rothschild-Giraffen, Nördlichen Hornraben und Afrikanischen Marabus in der Giraffen-Savanne.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 300,- Euro
Lutz Schnier

Indischer Riesenflughund

Indische Riesenflughunde erreichen eine Flügelspannweite von bis zu 112 Zentimetern und wiegen rund 600 Gramm. Die nachtaktiven Tiere sind sehr gesellig und hängen während des Tages zu Hunderten in den Baumwipfeln. Da ihre Nahrung hauptsächlich aus Früchten besteht, können die standorttreuen Tiere in den nahegelegenen Obstplantagen zum Teil beträchtliche Schäden anrichten.

Im Tropen-Aquarium Hagenbeck bewegen sich diese eindrucksvollen Flughunde frei durch die große Tropenhalle.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 300,-
Lutz Schnier

Kaiserschnurrbart-Tamarin

 Der Kaiserschnurrbart-Tamarin ist ein wahrer Kletterkünstler, der sich seines langen Schwanzes geschickt bedient. Der Allesfresser ernährt sich hauptsächlich von Früchten, Insekten und Baumsäften. Die Krallenaffen werden rund 400 Gramm schwer und haben einen kleinen kompakten Körper. Ihren Namen verdanken sie ihrem possierlichen „Kaiser-Wilhelm-Bart" – einem langen weißen Schnurrbart, der weit über ihr Gesicht hinausragt und den Kaiser erinnert.

Der Tierpark Hagenbeck beteiligt sich an dem Europäischen Erhaltungszuchtprogramm für die Tamarine und leistet damit einen wichtigen Beitrag, um diese Art zu erhalten.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 300,- Euro
Lutz Schnier

Kamtschatkabär

Die Heimat dieser Braunbären-Unterart liegt im abgelegenen Osten Russlands, auf der vulkanischen Halbinsel Kamtschatka.

Der Kamtschatkabär kann aufgerichtet eine Größe von bis zu drei Meter zwanzig erreichen. Der Allesfresser geht im Passgang, das heißt, dass er beide Beine einer Körperseite gleichzeitig bewegt.  Da er in der kalten Jahreszeit nicht genug Nahrung findet, begibt sich der Bär in Winterruhe. Obwohl Kamtschatkabären seit vielen Jahren unter Schutz stehen, sind sie durch Wilderei von der Ausrottung bedroht.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 800,- Euro
Lutz Schnier

Katta

Der Katta ist eine Primatenart aus der Gruppe der Lemuren und lebt ausschließlich in den trockenen Regionen des südwestlichen Madagaskar. Sein geringelter Schwanz macht den rund drei Kilogramm schweren Katta unverwechselbar. Er ist ein Allesfresser, ernährt sich aber vorwiegend von Früchten.

Die tagaktiven Lemuren leben in Gruppen von rund 13 Tieren zusammen, die von einem dominanten Weibchen angeführt werden. Im Eingangsbereich des Tropen-Aquariums toben die Kattas eindrucksvoll über den Köpfen der Besucher des Madagaskar-Dorfplatzes.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 300,- Euro
Götz Berlik

Kleiner Panda

Der Lebensraum des Kleinen Pandas sind Bergwälder und Bambusdickichte in 1.800 bis 4.000 Metern Höhe am Südosthang des Himalaya. In manchen Gegenden des südwestlichen Chinas wurde und wird er wegen seines Fells gejagt. Dies und die kontinuierliche Abholzung der Wälder haben ihn zu einer bedrohten Art gemacht. Die IUCN stuft den Kleinen Panda seit 1996 als gefährdet ein.

HINWEIS: Leben zur Zeit nicht im Tierpark Hagenbeck.

Patenschafts - Details:

    Betrag:
Lutz Schnier

Klippschliefer

Sein Körper erinnert zwar eher an ein Meerschweinchen, verwandt ist er aber mit den Elefanten. Klippschliefer sind tagaktiv und bewohnen Felsspalten und Höhlen vor allem im südlichen Afrika. Eine Gruppe besteht meist aus einem dominanten Männchen, den fortpflanzungsfähigen Weibchen und dem Nachwuchs.

Im Tropen-Aquarium konnte eine besondere Vergesellschaftung erfolgreich durchgeführt werden: durch eine kleine Röhre, die unter dem Boden verläuft, können die gegenüber lebenden Zwergmangusten das Gehege der Kapp-Klippschliefer betreten, ohne dass die kletterbegabten Schliefer ihrerseits das Gehege wechseln und gegebenenfalls ausbüchsen können.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 400,- Euro
Lutz Schnier

Königskobra

Die Königskobra gehört zur Familie der Giftnattern und erreicht eine durchschnittliche Länge von drei bis vier Metern. Als Maximallänge sind 5,59 Meter nachgewiesen, wodurch sie als größte Giftschlange der Welt gilt. Die Königskobra kommt in weiten Teilen Südostasiens vor und lebt vorwiegend auf dem Boden in Waldgebieten.

Ihre Nahrung besteht ausschließlich aus Schlangen und Echsen, die nach dem Biss so lange festgehalten werden, bis sie tot oder bewegungsunfähig sind. Die Königskobra ist ovovipar (eierlegend) und die einzige Schlangenart, die Bodennester baut.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 1000,- Euro
Toni Gunner

Königspinguin

Königspinguine gehören zu den größten Vertretern ihrer Art. Fast einen Meter erreichen ausgewachsene Vögel und werden in der Größe nur von Kaiserpinguinen übertroffen. Königspinguine besiedeln die kalten Regionen der Südhalbkugel. Dort leben sie auf den subantarktischen Inseln, an deren Küsten sie sich paaren und in großen Kolonien ihren Nachwuchs aufziehen. Während der Brut und Aufzucht leben die Pinguinpaare monogam.

Im Tierpark Hagenbeck haben die Königspinguine ihr Zuhause im stets angenehm kühlen Eismeer gefunden.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 800,- Euro
Lutz Schnier

Krokodilteju

Ausgewachsen erreicht ein Krokodilteju eine Gesamtlänge von bis zu 120 Zentimeter und ist damit eine der größten Echsen Südamerikas. Sein Schuppenkleid ist olivgrün bis dunkelbraun gefärbt. Mit seinem massigen Körper erreicht er ein Gewicht von bis zu 2700 Gramm.

Der Krokodilteju verbringt die meiste Zeit im oder am Wasser und ernährt sich ausschließlich von Apfelschnecken. Seine natürlichen Feinde sind Jaguare, Anakondas, Kaimane und Krokodile. Die Weibchen legen ihre durchschnittlich sechs Eier in die Nester von Baumtermiten in einfache Löcher an der Uferböschung. Die Jungtiere sind nach dem Schlüpfen sofort unabhängig von der Mutter. Die Lebenserwartung der Krokodiltejus beträgt bis zu 30 Jahren.

Patenschafts - Details:

    Betrag:
Hagenbeck

Langnasen-Korallenwächter

Der Langnasen-Korallenwächter ist im Indischen Ozean und Pazifik beheimatet und erreicht eine Länge von bis zu dreizehn Zentimetern. Seinen Namen verdankt der Langnasen-Korallenwächter seiner besonders stark verlängerten Schnauze. Seine rote gitterartige Färbung auf weißlichem Grund dient ihm als Tarnung. In roten Fächergorgonien oder Feuerkorallen lösen sich seine Konturen mitunter fast vollständig auf.
Der Langnasen-Korallenwächter lebt im Tropen-Aquarium Hagenbeck im Korallen-Saumriff.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 200,- Euro
Andy Ertl

Langstachel-Igelfisch

Langstachel-Igelfische verfügen über große, kräftige Stacheln am Körper. Bei Gefahr können sich Igelfische genau wie die Kugelfische aufblasen. Igelfische werden oft mit Kugelfischen verwechselt. Diesen fehlen jedoch die für Igelfische charakteristischen Haken am ganzen Körper. Igelfische können eine Länge von bis zu 50 Zentimeter erreichen. Sie sind nachtaktiv und leben einzelgängerisch über Küstenriffen, Felsböden oder weichen Böden in sehr flachem Wasser bis in 15 Meter Tiefe.

Im Tropen-Aquarium Hagenbeck lebt der Langstachel-Igelfisch in der Tropen-Lagune.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 300,- Euro
Lutz Schnier

Mähnenspringer

Mähnenspringer lieben es zu klettern – mehr noch: Ihre Hufe benötigen sogar einen harten, felsigen Untergrund, um gesund zu bleiben. Im Tierpark Hagenbeck bewohnen die Mähnenspringer den großen Felsen, der im mittleren Teil des Parks zu finden ist und schon seit Gründung des Tierparks Bestand hat. Seit 1997 steht der gesamte Tierpark, und somit auch die Mähnenspringer-Anlage, sogar unter Denkmalschutz. Zur Freude vieler Besucher ist der Felsen der Mähnenspringer und Himalaya-Tahre begehbar. Von der Aussichtsspitze bietet sich ein atemberaubender Bick über den Japan-Teich und große Teile des Tierparks.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 300,- Euro
Lutz Schnier

Mandrill

Fremdartig, grell und anziehend wirkt das Gesicht des dominanten Mandrill-Männchens auf seine Weibchen, bedrohlich auf die meisten menschlichen Betrachter.
In einer Gruppe mit mehreren männlichen Tieren verfügt nur das dominante Männchen über die außergewöhnlichen Farbmerkmale – und das Recht, sich zu paaren. Weibchen sind zurückhaltender gefärbt und deutlich kleiner.

Für Mandrills gibt es ein Europäisches Erhaltungszuchtprogramm (EEP), an dem sich der Tierpark Hagenbeck beteiligt. Jedes Jahr gibt es bei den Mandrills niedlichen Nachwuchs zu sehen.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 400,- Euro
Götz Berlik

Mantelpavian

Die dichte graue Schultermähne gibt dieser Pavianart ihren Namen: Wie ein Mantel umhüllt er den Körper und ist bei männlichen erwachsenen Tieren besonders ausgeprägt. Mantelpaviane leben in Haremsgruppen zusammen, deren Größe durchschnittlich sieben, gelegentlich aber auch mehr als 15 Weibchen umfasst.  Das auffallend rote Hinterteil ist bei paarungsbereiten Weibchen stark geschwollen und wirkt anlockend auf männliche Tiere.

Im Tierpark Hagenbeck leben die Tiere auf dem Affenfelsen, der so angelegt wurde, dass nach Streitereien der Unterlegene aus dem Blickfeld des Ranghöheren verschwinden kann. Auch können die Paviane nach Belieben das Warmhaus im Innern des Felsens aufsuchen.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 200,- Euro
Götz Berlik

Mini-Pig

Die Vorfahren der Minischweine – sowie von allen gezüchteten Schweinen – sind asiatische oder europäische Wildschweine und bei manchen Minischweinen schlagen die Gene der großen Ahnen durch. Normalerweise bewegt sich das Gewicht der Minischweine zwischen zehn und sechzig Kilogramm. Die kleingezüchteten Schweine können eine Größe von sechzig Zentimeter erreichen. Anders als bei Hunden bestehen keine Rassestandards für Minischweine. Somit kann ein Wurf einer Minischwein-Rasse verschieden große Schweine hervorbringen.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 200,- Euro
Götz Berlik

Nasenbär

Nasenbären sind gesellig lebende Kleinbären aus Südamerika. Scharrend und schnüffelnd verbringen sie die meiste Zeit mit Futtersuche am Boden. Durch „Fiep-Geräusche" halten die Tiere Stimmkontakt zueinander, sobald sie sich aus den Augen verlieren. Zum Schlafen, zur Paarung und Geburt halten sich Nasenbären jedoch lieber in Bäumen auf.

Nasenbären sind außerordentlich geschickte Kletterer und halten mit ihrem fast 70 Zentimeter langen Schwanz das Gleichgewicht. Fast halsbrecherisch wirken ihre Treffen auf den Bäumen des Geheges im Tierpark Hagenbeck.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 200,- Euro
Lutz Schnier

Nilkrokodil

Nilkrokodile leben in Seen und Flüssen des afrikanischen Kontinents. Sie werden durchschnittlich 70 Jahre alt und fünf Meter lang werden. Ausgewachsene Tiere ernähren sich von großen Säugetieren, Jungtiere hingegen begnügen sich mit Insekten und Fische.

Im Tropen-Aquarium Hagenbeck bewohnen die Nilkrokodile den großen Krokodilsee inmitten der Tropenwelt. Besonders spannend ist die Glaseinsicht – hier können die Krokodile beim Schwimmen und Tauchen beobachtet werden.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 1500,- Euro
Lutz Schnier

Nordafrikanischer Rothalsstrauß

Er ist der größte Vogel der Welt – aber fliegen kann er nicht!
Der Nordafrikanische Rothalsstrauß ist jedoch ein hervorragender Läufer: Er erreicht eine Spitzengeschwindingkeit von bis zu 65 km/h und läuft sogar vielen Raubtieren leicht davon.

An der rosarot bis kräftig rot schimmernden Haut von Hals und Oberschenkel der Hähne kann man die Rasse der Nordafrikanischen Rothalsstrauße leicht erkennen. Eine Straußenhenne kann bis zu 15 Eier legen. Ein einziges Ei erreicht dabei ein Gewicht von bis zu 1,6 Kilogramm – das entspricht in etwa 20 Hühnereiern. Wie bei Straußen üblich, wird das Gelege vom Hahn bebrütet, die Weibchen beteiligen sich weder an der Brut noch an der Aufzucht der Jungtiere.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 400,- Euro
Lutz Schnier

Nordamerikanischer Baumstachler

Der Nordamerikanische Baumstachler hat eine gedrungene Gestalt mit einem rundlichen Kopf, einer stumpfen Schnauze und kurzen Gliedmaßen. Das Fell des Baumstachlers ist vorwiegend am Rücken sowie an den Flanken mit langen Stacheln versehen, die häufig Widerhaken besitzen und der Verteidigung dienen. Eigentlich flieht der Baumstachler bei Gefahr jedoch lieber auf Bäume. Die Stacheln kommen nur zum Einsatz, wenn eine Flucht nicht möglich ist.

Im Tierpark Hagenbeck lebt der Baumstachler zusammen mit den Schwarzschwanz-Präriehunden neben den Präriebisons.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 300,- Euro
Götz Berlik

Nordchinesischer Leopard

Von allen Leopardenarten ist er am stärksten gefährdet: Der Nordchinesische Leopard lebt in den Laubwäldern Nordchinas, wo er wegen seines wunderschönen Fells gejagt wird. Das große Gehege im Tierpark Hagenbeck bietet den Nordchinesischen Leoparden viele Versteckmöglichkeiten. Diese geschickten Kletterer und Springer können aus Sicherheitsgründen nicht in einem offenen Freigehege gehalten werden.

Seit vielen Jahren hat der Tierpark Hagenbeck für die Zuchtkoordination in Europa die Führung des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms (EEP) übernommen.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 1.500,- Euro
Lutz Schnier

Onager

Der Onager wird auch als Halbesel bezeichnet, was bedeutet, dass er sowohl Merkmale eines Esels und eines Pferdes trägt. Eine Hagenbeck-Expedition brachte 1954 die ersten Onager aus den persischen Salzwüsten nach Hamburg. Bis heute stehen die Halbesel in Persien durch Wilderei praktisch kurz vor der Ausrottung. Aus der mitgebrachten Herde züchtete man in der Hansestadt bisher mehr als 80 Fohlen, die inzwischen in anderen zoologischen Gärten leben, um die weltweite Zucht auf einer breiteren genetischen Basis auszubauen. Der Onager ist gefährdet, die Zahl der wild lebenden Tiere nimmt stetig ab. Der Tierpark Hagenbeck hat im Rahmen des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms (EEP) die Zuchtkoordination für Onager übernommen und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Arterhaltung.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 400,- Euro
Hagenbeck

Ouessantschaf

Das Ouessantschaf wird auch als Bretonisches Zwergschaf bezeichnet und ist die kleinste Schafrasse Europas. Es hat seinen Namen von der Île d'Ouessant, einer 15,6 Quadratkilometer großen, baumlosen, französischen Atlantik-Insel. Ouessantschafe werden meist in kleinen Gruppen als Hobbytiere gehalten und sind inzwischen über große Teile Europas verbreitet. Die genügsamen Schafe gibt es in unterschiedlichen Farben. Im Tierpark Hagenbeck sind nur schwarze Schafe zu finden, da dies die ursprüngliche Farbe des Ouessantschafes ist.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 300,- Euro
Hagenbeck

Paletten-Doktorfisch

Der Paletten-Doktorfisch lebt im Indopazifik von Ostafrika bis Japan und Samoa. Er bevorzugt Außenriffe, die er als Jungtier im Schwarm, erwachsen in Paaren oder einzeln bewohnt. Anders als andere Doktorfische jagt der Paletten-Doktorfisch im Freien nach Plankton. Seine Erscheinungsform macht ihn so einzigartig: sein zusammengedrückter Körper ist leuchtend dunkelblau gefärbt und trägt eine auffällige schwarze Zeichnung sowie eine gelbe Schwanzflosse.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 150,- Euro
Lutz Schnier

Pantherchamäleon

In Büschen, Bäumen, Zuckerrohrfeldern und sogar in Gärten lebt das Pantherchamäleon in den heißen Gegenden von Madagaskar. In allen Farben des Regenbogens leuchten die bis zu einem halben Meter langen Reptilien – von Rosa über Grün und Türkis bis ins tiefe Dunkelblau. Männchen sind dabei sehr viel auffälliger gefärbt als Weibchen. Beide reagieren jedoch stark auf den Kontakt mit Artgenossen: Kommt es zu einem Aufeinandertreffen, reagieren die Pantherchamäleons mit einer speziellen Stressfärbung. Im Tropen-Aquarium Hagenbeck lebt das Pantherchamäleon im Afrika-Bereich des Tropen-Aquariums.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 300,- Euro
Andy Ertl

Picasso-Drückerfisch

Der Picasso-Drücker gilt als einer der schönsten Fische, der durch seine originelle Färbung sofort auffällt. Seiner bizarren Zeichnung verdankt dieser Drücker auch seinen Namen.

Die Färbung signalisiert den Artgenossen, dass dieses Riff bereits vergeben ist. Wie alle Drückerfische kann sich auch der Picasso mit Hilfe seiner ersten beiden Flossenstrahlen so in Felsnischen verkeilen, dass Feinde ihn nicht hervorziehen können. Mit seinen scharfen Zähnen knackt er mühelos Seeigel, Muscheln und Korallenstöcke. Der bis zum 30 Zentimeter lange Raubfisch frisst aber auch Würmer, Krebse und Mollusken.

Im Tropen-Aquarium lebt der Picasso-Drücker mit dem Port-Jackson-Stierkopfhai, dem Epaulettenhai, dem Braungebänderten Bambushai und dem Pfeilschwanz in der Zwerghai-Lagune.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 300,- Euro
Lutz Schnier

Pinselohrschwein

Sie sind die Exoten unter den Schweinen: Keine Art hat eine so auffällige Färbung wie das Pinselohrschwein. Das intensiv rot schimmernde Fell ist mit einem weißen Aalstrich am Rücken verziert, und auch um die Augen und am Rüssel fällt die intensive weiße Fellzeichnung gleich ins Auge. Pinselohrschweine sind sehr anpassungsfähig und leben in dichten Wäldern genauso gern wie in Savannen oder in Sümpfen. Während sich die Familiengruppe, meist bestehend aus zwei bis 15 Tieren, tagsüber in selbstgegrabene Mulden zurückzieht, geht sie in der Dunkelheit auf Nahrungssuche.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 300,- Euro
Lutz Schnier

Prärie-Bison

Fast war er ausgerottet, heute ist er neben dem Weißkopfseeadler das Nationaltier der Vereinigten Staaten: der Amerikanische Bison. Man schätzt, dass um 1700 noch sechzig Millionen der eindrucksvollen amerikanischen Wildrinder in großen Herden durch die offene Prärie zogen. Ende des 19. Jahrhunderts war der Bestand durch eine intensive Jagd auf nur noch 835 Tiere dezimiert worden. Dank intensiver Schutzmaßnahmen sowie der Gründung großer Nationalparks, wie dem Yellowstone National Park, haben sich die Bestände erholt. Schätzungen gehen von rund 30.000 wild lebenden Tieren aus.

Im Tierpark Hagenbeck können sich die Gäste regelmäßig über niedlichen Bison-Nachwuchs freuen.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 400,- Euro
Götz Berlik

Putzerlippfisch

Der Putzerlippfisch ist im Indischen Ozean und Pazifik beheimatet. Er erreicht eine Länge von bis zu 14 Zentimetern. Ein Männchen unterhält zusammen mit bis zu sechs Weibchen eine Putzerstation. Hier kommen andere Fische hin, um sich von Parasiten und abgestorbener Haut säubern zu lassen. Der schwarze auffallende Längsstreifen des Putzerlippfisches ist das Erkennungsmerkmal für die anderen Fische. Selbst Raubfische verhalten sich an der Putzerstation völlig friedlich. Sie warten bis sie an der Reihe sind und lassen die Putzerlippfisch sogar ins Maul und in die Kiemenhöhle schwimmen, damit diese sie dort säubern.
Der Putzerlippfisch lebt in fast allen Salzwasser-Biotop-Anlagen im Tropen-Aquarium Hagenbeck.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 150,- Euro
Götz Berlik

Riesen-Zackenbarsch

Riesen-Zackenbarsche können knapp drei Meter lang und mehr als 400 Kilogramm schwer werden. Das auffälligste Merkmal des Riesen-Zackenbarsches ist der deutlich hervorstehende Unterkiefer des großen Kopfes, der ihm ein etwas mürrisches Aussehen verleiht. Riesenzackenbarsche sind sogenannte protogyne Hermaphroditen. Das bedeutet, dass die Zackenbarsche als Weibchen geboren werden und im fortschreitenden Alter ihr Geschlecht wechseln.

Im Tropen-Aquarium Hagenbeck lebt der Riesen-Zackenbarsch zusammen mit vielen exotischen Meeresbewohnern im Großen Hai-Atoll.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 1.500,- Euro
Götz Berlik

Riesengürtelschweif

Riesengürtelschweife sind Schuppenkriechtiere und gehören zur Familie der Gürtelechsen. Charakteristisch für Riesengürtelschweife sind der dreieckige Kopf, der abgeflachte Körper sowie der mit Stacheln besetzte Schwanz, der ihnen das drachenähnliches Aussehen verleiht. Sie können eine Gesamtlänge von bis zu 40 Zentimetern erreichen.
Im Tropen-Aquarium Hagenbeck lässt sich das interessante Gesellschaftsleben der Riesengürtelschweife im Afrika-Teil der Tropen-Welt sehr gut beobachten.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 600,- Euro
Lutz Schnier

Rosa Flamingo

Zarter Körperbau, elegante Bewegungen, umhüllt von sanften Rosatönen – doch so filigran und zerbrechlich die rosafarbenen Vögel auch wirken, sie sind sehr widerstandsfähig und haben sich einen breiten Lebensraum erobert. Rosa Flamingos sind vom Mittelmeerraum über den Südwesten Asiens bis Afrika und Südeuropa verbreitet. Hier besiedeln die Flamingos Wassergebiete mit einem reichlichen Nahrungsangebot.

Die Rosa Flamingos leben im Tierpark Hagenbeck in einer großen Kolonie gleich neben der Japanischen Brücke.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 200,- Euro
Lutz Schnier

Rosa Pelikan

Rosa Pelikane setzen ihren Unterschnabelsack bei der Jagd auf Fische wie ein Netz ein und „fischen" die Beutetiere geschickt aus dem Wasser heraus. Überhaupt lässt sich die Geschicklichkeit und Eleganz der Rosa Pelikane erst im Wasser und in der Luft so richtig bewundern. An Land wirken die Tiere mit dem riesigen Schnabel eher ein bisschen unbeholfen. Den Sommer verbringen die Pelikane bei Hagenbeck im Außengehege, sobald es kalt wird, zieht es sie jedoch nach drinnen in das geheizte Quartier. Hier sitzen die Pelikane oft dicht an dicht und beginnen, ihre Eier zu legen und auszubrüten und schließlich die Brut aufzuziehen.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 200,- Euro
Götz Berlik

Rotbauch-Spitzkopfschildkröte

Rotbauch-Spitzkopfschildkröten gehören zur Familie der Schlangenhalsschildkröten. Das Weibchen erreicht eine Körpergröße von 26 Zentimetern, während die Männchen mit nur 20 Zentimetern etwas kleiner bleiben.

Der Kopf dieser Schildkrötenart hat eine olivfarbene Grundfärbung, ein gelber Streifen auf Höhe der Augen verläuft über die gesamte Kopflänge bis zur Schnauzenspitze. Der natürliche Lebensraum der Rotbauch-Spitzkopfschildkröte erstreckt sich über die tropischen und subtropischen Regenwaldgebiete Australiens und Neu-Guineas.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 200,- Euro
Lutz Schnier

Rotes Riesenkänguru

Sie sind eines der wichtigsten Wahrzeichen Australiens: die Riesenkängurus. Die männlichen Beuteltiere werden aufgerichtet bis zu einem Meter sechzig groß und sind damit richtige Riesen in der Tierwelt. Auch die Aufzucht der Jungen ist etwas Besonderes. Gleich nach der Geburt kriecht das noch unfertige, nur rund 2,5 cm große Jungtier in die Beutelöffnung der Mutter hinein und umschließt mit seinem Mund fest die Zitze. Wenn ein kleines Riesenkänguru aus dem Beutel herausschaut, ist es schon mindestens fünf Monate alt.

Die Kängurus leben im Tierpark Hagenbeck zusammen mit Spaltfußgänsen und anderen australischen Entenarten in der im Juni 2011 eröffneten Australien-Anlage.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 400,- Euro
Lutz Schnier

Rothschild-Giraffe

Rothschild-Giraffen sind die größten Bewohner afrikanischer Baumsteppen. Diese Riesen finden in Höhen von bis zu fünf Metern ihre Nahrung, die in erster Linie aus Blättern und kleinen Ästen besteht. Am liebsten beweiden die Tiere Akazien. Eine Giraffe ist rund 16 bis 20 Stunden am Tag mit der Nahrungsaufnahme beschäftigt, dabei frisst sie rund 30 kg Blätter und Zweige pro Tag.

Im Tierpark Hagenbeck leben die Rothschild-Giraffen zusammen mit Großen Kudus, Nördlichen Hornraben, Marabus und Impalas in einer weitläufigen Freianlage.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 1.500,- Euro
Götz Berlik

Schnee-Eule

Wie bei Greifvögeln üblich, sind die Schnee-Eulen-Weibchen ein wenig größer als die Männchen, ihr Gefieder ist dunkel gesprenkelt. Als Bodenbrüter in der arktischen Tundra sind sie so besser getarnt. Zum Schutz gegen klirrende Kälte bedeckt das dichte Federkleid den ganzen Körper der Schnee-Eule, sogar die Füße – nur SchnabeIspitze und Krallen schauen heraus.
Während die meisten anderen Eulen-Arten nachts jagen, sind Schnee-Eulen tag- und dämmerungsaktiv. Die Art der Jagd ist auch etwas Besonderes: Schnee-Eulen sind so genannte Bodenansitzjäger, das heißt, sie fliegen nur ganz kurze Strecken zur Nahrungssuche.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 200,- Euro
Hagenbeck

Schwarzer Riesenskorpion

Der Schwarze Riesenskorpion lebt in den tropischen Wäldern Südost-Asiens. Trotz seiner Größe von bis zu 20 Zentimetern lebt der Bodenbewohner sehr versteckt und ist tagsüber nur schwer zu entdecken. In der Nacht schauen oft nur seine Scheren aus seinem Versteck. Mit diesen packt er Insekten, die an seinem Unterschlupf vorbeihuschen. Er versucht sie mit seinem Scheren zu zerdrücken und setzt seinen Giftstachel nur ein, wenn sich seine Beute stark zur Wehr setzt.

Besucher des Tropen-Aquariums Hagenbeck finden den Schwarzen Riesenskorpion im alten Holzschrank in der Höhlenwelt.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 150,- Euro
Lutz Schnier

Schwarzschwanz Präriehund

Ihr Ruf klingt nach einem Hundebellen, ihre Heimat ist die nordamerikanische Prärie – Präriehunde haben dem Aussehen nach mit einem Hund nichts gemein. Die kleinen Nagetiere gehörten zur Unterfamilie der Erdhörnchen, zu der auch die Streifenhörnchen oder Murmeltiere zählen.

Im Tierpark Hagenbeck leben die Präriehunde gemeinsam mit den Baumstachlern in einem Gehege.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 200,- Euro
Andy Ertl

Schwarzspitzen-Riffhai

Der Schwarzspitzen-Riffhai ist im Indischen Ozean und Pazifik zu Hause. Er erreicht eine Länge von bis zu zwei Metern und kann bis zu 40 Jahre alt werden. Seine vordere Rückenflosse ziert eine markante schwarze Spitze.
Schwarzspitzen-Riffhaie sind lebendgebärend und bringen nach einer Tragzeit von neun bis 16 Monaten zwischen zwei bis sechs Jungtiere zur Welt. Die Jungtiere sind nach der Geburt sofort selbstständig.

Im Tropen-Aquarium Hagenbeck lebt der Schwarzspitzen-Riffhai zusammen mit vielen exotischen Meeresbewohnern im Großen Hai-Atoll.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 1.500,- Euro
Lutz Schnier

Seepferdchen

Eine Besonderheit ist die Fortpflanzung dieser grazilen Tiere, bei denen nicht die Weibchen, sondern die Männchen trächtig werden. Die Weibchen produzieren zwar die Eier, doch beim Geschlechtsakt spritzen sie diese dem Männchen in die dafür vorgesehene Bruttasche, in der die Eier befruchtet werden. Die Entwicklung der kleinen Seepferdchen dauert etwa zehn bis zwölf Tage. Nach dieser Zeit zieht sich das trächtige Männchen in das Seegras zurück und beginnt unter großen Anstrengungen, die Jungfische zu gebären. Bei einigen Arten findet nach nur einem Tag eine erneute Paarung statt.

Die grazilen Tiere können in der Schatzkammer des Tropen-Aquariums beobachtet werden.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 300,- Euro
Lutz Schnier

Seychellen Riesenschildkröte

Wer an Schildkröten denkt, denkt zunächst oft an die im Wasser lebenden Arten. Doch auch an Land leben eindrucksvolle Vertreter, wie die Aldabra-Riesenschildkröte, die auf der Seychellen-Insel Grande Terre (Teil des Aldabra-Atolls) beheimatet ist. Aldabra-Riesenschildkröten können über 100 Jahre alt werden.

Im Tierpark Hagenbeck leben die Riesenschildkröten in den Sommermonaten in ihrem Freigehege zwischen den Saurier-Skulpturen und verbringen die kalte Jahreszeit im angrenzenden Winterquartier. Leopold, unser größtes Tier, ist schon über einhundert Jahre alt.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 400,- Euro
Lutz Schnier

Sibirischer Tiger

Insgesamt gibt es neun Tigerarten, drei davon sind bereits ausgestorben – und der Sibirische Tiger ist die größte noch lebende Art. Ausgewachsene Männchen können bis zu 300 Kilogramm auf die Waage bringen. Anders als die meisten Artgenossen, leben Sibirische Tiger in der Kälte des Nordens.

Der Tierpark Hagenbeck beteiligt sich am Europäischen Erhaltungszuchtprogramm (EEP) für Sibirische Tiger. Im Jahr 2017 wurden vier gesunde Tigerjunge im Park geboren.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 2000,- Euro
Götz Berlik

Sonnensittich

Intensiv gelb, orange und rot, mit grünen Akzenten an Flügeln und Schwanz – so lässt der Sonnensittich selbst graue Wintertage in Hamburg erstrahlen. Die Papageienart stammt ursprünglich aus Südamerika und bevölkert dort vor allem tropische Wälder und Waldränder. Für lange Zeit galt der Bestand des Sonnensittichs als gesichert. Im Jahr 2008 wurde er jedoch auf die Rote Liste der gefährdeten Tierarten der Weltnaturschutzunion gesetzt. Sein strahlendes Federkleid macht ihn zu einem begehrten Jagdobjekt und Haustier, sodass heute wohl mehr Sonnensittiche in menschlicher Obhut als in freier Wildbahn leben.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 200,- Euro
Lutz Schnier

Stachelschwein

Das indische Weißschwanz-Stachelschwein blufft nicht nur mit seinem Namen (es zählt zu den Nagetieren), sondern auch mit seiner Körpergröße. Durch das Aufstellen der Stacheln macht es sich doppelt so groß, wenn sich Feinde wie Großkatzen oder Greifvögel nähern. Als weitere Abwehrstrategie nutzt das Stachelschwein ein typisches „Rasseln" mit seinem Schwanz. Hilft auch das nicht, bewegt es sich rückwärts auf den Feind zu und rammt ihm die Stacheln in den Körper. Seine scharfen Nagezähne beißen am liebsten in Pflanzenknollen, Wurzeln, Baumrinde, Früchte und mitunter Aas. Man findet es in Wäldern, Tropenwäldern, Savannen, auf Ackerflächen, Plantagen, in Gärten und Gebirgen bis 2.400 Metern. Die nachtaktiven Tiere leben in Gruppen und verteidigen ihr Revier gegen Eindringlinge und Artgenossen.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 200,- Euro
Lutz Schnier

Stirnlappenbasilisk

Der Stirnlappenbasilisk ist ein besonders charismatisches Tier aus der Unterordnung der Leguanartigen. Die Färbung seiner Schuppen variiert zwischen dunkel- und smaragdgrün, der Rücken trägt eine gelbliche Sprenkelung. Insgesamt erreicht er eine Länge von rund 80 Zentimetern, wobei der Schwanz zwei Drittel der Gesamtlänge beträgt.

Seine Heimat sind die Regenwälder und Feuchtgebiete Mittelamerikas, insbesondere in Honduras, Costa Rica und Panama. Seine bevorzugte Nahrung sind Insekten, Schnecken, Frösche, kleine Echsen und Fische. Darüber hinaus frisst er aber auch Blüten und Früchte.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 300,- Euro
Lutz Schnier

Südamerikanischer Riesenotter

Sie sind als eine der seltensten Großsäugetierarten der Welt etwas ganz besonderes: die Südamerikanischen Riesenotter. Im Freiland sind sie stark gefährdet und in zoologischen Gärten fast gar nicht vertreten.

Im Tierpark Hagenbeck haben Südamerikanische Riesenotter Tradition: Im Jahr 1990 gelang in Hamburg erstmals außerhalb Südamerikas die Nachzucht dieser Tiere – ein sensationeller Erfolg. Bis heute gibt es nur wenige weitere Zoos, die ebenfalls Südamerikanische Riesenotter außerhalb Südamerikas züchten.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 1.500,- Euro
Lutz Schnier

Südamerikanischer Seebär

Südamerikanische Seebären sind äußerst gelenkig und agil. Sie sind in der Lage, ihre hinteren Gliedmaßen unter den Körper zu stellen und sich auf den Vorderflossen aufzurichten. Das macht sie zu hervorragenden Kletterern – eine Eigenschaft, die sie in ihrem natürlichen Lebensraum, den felsigen Küstengebieten Südamerikas, gut einsetzen können. Die Jungen von Seebären kommen nach einer Tragzeit von etwa einem Jahr im Frühling und im Frühsommer zur Welt. Um sie vor Gefahren zu schützen, die von älteren und schwereren Tieren ausgehen könnten, suchen die Weibchen in den ersten Wochen gern schützende Verstecke mit ihren Jungen auf.

Im Tierpark Hagenbeck leben die Seebären in der großen Anlage des Eismeeres – selbstverständlich in gebührendem Abstand zu unseren Pinguinen.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 400,- Euro
Hagenbeck

Sumatra Orang-Utans

Orang-Utans sind die einzigen noch lebenden großen Menschenaffen Asiens. Sie kommen nur noch im Norden Sumatras und auf Borneo vor. Im Tierpark Hagenbeck leben Sumatra Orang-Utans, sie haben ein helleres Fell und eine ovalere Gesichtform als ihre auf Borneo lebenden Verwandten. Der Tierpark Hagenbeck nimmt seit vielen Jahren am Europäischen Erhaltungszuchtprogramm (EEP) für die von der Ausrottung bedrohten Menschenaffen teil. Das innovative Orang-Utan-Haus besitzt eine lichtdurchlässige Kuppel, die halb geöffnet werden kann. So wird das naturnahe Innengehege bei warmem Wetter ganz einfach zum Außengehege, ohne dass die Tiere ihr vertrautes Revier verlassen müssen.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 2000,- Euro
Andy Ertl

Texas-Klapperschlange

Die Texas-Klapperschlange gehört zur Familie der Grubenottern und lebt ausschließlich im Südosten der USA und im nördlichen Mexiko. Sie erreicht eine durchschnittliche Größe von 140 bis 160 Zentimetern und wiegt circa fünf bis sieben Kilogramm. Die Giftschlange ernährt sich hauptsächlich von kleinen Säugetieren und Vögeln. Die Schlange verschlingt die Beute in einem Stück und stillt ihren Wasserbedarf über die Nahrung.

Die Texas-Klapperschlange bewohnt das Giftschlangendorf im Tropen-Aquarium Hagenbeck.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 300,- Euro
Lutz schnier

Thüringer Waldesel

Der Thüringer Waldesel ist eine sehr alte mitteldeutsche Haustierrasse, die vorwiegend in Westthüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt gehalten wurde. Früher war dieser Esel auch unter den Namen „Mülleresel" oder „Steinesel" bekannt. Zu seinen auffälligen ursprünglichen Merkmalen zählen der dunkle Aalstrich auf dem Rücken, das Schulterkreuz, die dunklen Streifen an den Beinen und das helle, sogenannte „Mehlmaul". Da heute nur noch etwa 15 bis 20 reinrassige Tiere vom Thüringer Waldesel existieren, gilt er als fast ausgestorben und wird unter Kategorie 1 der Roten Liste der Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen geführt.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 300,- Euro
Lutz Schnier

Vietnam-Sikahirsch

Vietnam-Sikahirsche stammen aus dem nördlichen Vietnam und gelten als beinahe ausgerottet. In der Brunftzeit (November bis Dezember) veranstalten die Sikahirsche im Tierpark Hagenbeck ein Spektakel, das nicht nur gut zu beobachten, sondern sogar außerhalb des Tierparks gut zu hören ist. Die Böcke schreien laut und lang anhaltend in hohen Tönen, gehen mit gesenkten Köpfen aufeinander los und forkeln mit ihren mächtigen Geweihen. All dies in der Hoffnung, dass sich ihre Weibchen von dem wilden Treiben nachhaltig beeindrucken lassen. Haben sie Erfolg, sind nach etwa siebeneinhalb Monaten süße Kälbchen im Tierpark zu bewundern.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 300,- Euro
Lutz Schnier

Walross

„Hrossvair", zu Deutsch „Pferdewal" – so nannten die altnordischen Bewohner der nördlichen Breiten früher dieses eindrucksvolle Säugetier. Daraus entstanden ist der Begriff „Walross", was gar nicht so weit von dem ursprünglichen Namen entfernt liegt. Das Walross ernährt sich hauptsächlich von wirbellosen Wassertieren, die auf dem Meeresboden leben, wie Venusmuscheln, Austern, Miesmuscheln und Kammmuscheln.

Der Tierpark Hagenbeck züchtet als einziger Tierpark Deutschlands seit 2014 Walrosse. Bereits drei Jungtiere kamen hier zur Welt.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 2.000,- Euro
Lutz Schnier

Wapitihirsch

Wapitis stammen aus dem nördlichen Amerika. Ihr bevorzugter Lebensraum sind halboffene Wälder. Wapitihirsche stoßen während der Brunftzeit laute, lang anhaltende Rufe aus, die ganz anders klingen, als das tiefe Röhren unser heimischen Rothirsche.

Ihren Name haben die Wapitihirsche von den Shawnee-Indianern: Sie benannten die Tiere nach ihrem auffälligstem Merkmal. Wapiti bedeutet bei den Shawnee „weißes Hinterteil".

Das Geweih dieser größten Rothirsch-Art wiegt bis zu 20 Kilogramm und wird jährlich nach der Brunft abgeworfen. Am Gehege gibt es für die Gäste des Tierparks Hagenbeck die Gelegenheit, das enorme Gewicht des Geweihs nachzuempfinden.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 400,- Euro
Lutz Schnier

Warzenschwein

Bekannt ist das Warzenschwein unter anderem aus Disneys „König der Löwen". Im Tierpark Hagenbeck sind „Pumbaas" Freunde Chapman-Zebras und Strauße. Gemeinsam leben sie in der „Afrikanischen Steppe" – einem Freigehege von Carl Hagenbecks berühmtem Afrika-Panorama. Ansonsten findet man die tagaktiven Säugetiere in Afrika südlich der Sahara.

Warzenschweine ähneln Wildschweinen. Die vier paarig angeordneten Warzen am Kopf und die halbkreisförmigen, bis zu 30 Zentimeter langen, gekrümmten Hauer (die Eckzähne des Oberkiefers) tragen zu diesem Eindruck bei.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 400,- Euro
Lutz Schnier

Wasserschwein

Das eng mit dem Meerschweinchen verwandte Wasserschwein ist das größte Nagetier der Welt. Seine Lieblingsspeisen sind Wasserpflanzen, Kräuter, Baumrinde und Gras, was ihm von den Guarani-Indianern den Namen „Capybara" - „Herr des Grases" einbrachte. Das dämmerungsaktive Wasserschwein lebt in Südamerika.

Die Wasserschweine des Tierparks Hagenbeck können sich vollkommen frei im Park bewegen. Insbesondere den Birma-Teich schätzen sie. Dort gehen sie gern schwimmen oder ziehen sich in ihr Gehege zurück, wenn es ihnen im Tierpark zu trubelig wird.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 300,- Euro
Götz Berlik

Zebrahai

Seinen Namen verdankt der Zebrahai seiner gebänderten Musterung, die allerdings nur die Jungtiere tragen. Ausgewachsene Haie sind viel heller gefärbt und dunkel getupft und erreichen eine Körperlänge von 2,30 bis 3,60 Metern.

Im Tropen-Aquarium Hagenbeck können die Gäste Zebrahaidame Sally im Großen Hai-Atoll bewundern, wo sie sich seit dem Valentinstag 2010 mit ihrem neuen Gefährten Harry vergnügt und regelmäßig Eier auf dem Grund des Atolls verankert.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 1.500,- Euro
Lutz Schnier

Zwergmanguste

Mit einer Körperlänge von maximal 27 Zentimetern sind Zwergmangusten die kleinsten Vertreter ihrer Familie. Die tagaktiven Tiere sind im östlichen und südlichen Afrika verbreitet und leben in Gruppen zusammen, die von einem dominanten Weibchen angeführt wird. Nur das dominante Paar einer Gruppe zeugt Nachwuchs. Zum Schlafen ziehen sie sich in Erdbaue, Felsspalten oder Termitenhügel zurück.

Im Tropen-Aquarium Hagenbeck bewohnen die quirligen Zwergmangusten einen Termitenhügel, können aber auch in das benachbarte Gehe der Klippschliefer wechseln, wenn sie Lust dazu haben.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 400,- Euro
Lutz Schnier

Zwergzebu

Zwergzebus gehören zu den Buckelrindern und stammen aus Indien, wo sie nach hinduistischem Glauben als heilige Kühe verehrt werden. In Deutschland kamen Zwergzebus bis Ende der 70er Jahre nur in Zoos und Tierparks vor. Ihr Fell ist weiß, rötlich, bräunlich oder schwarz und deutlich dünner als bei europäischen Rindern. Charakteristisch für das Männchen und Weibchen ist ein Buckel. Sie können in Mitteleuropa – außer bei extremer Kälte – ganzjährig auf der Weide gehalten werden.

Im Tierpark Hagenbeck leben die Zwergzebus gegenüber der Ponyanlage.

Patenschafts - Details:

    Betrag: 300,- Euro